Mental24

Es darf einfach und schnell gehen

 

26.11.2020

Tiere wissen mehr, als wir oft glauben können

Das Wichtigste bei der Tierkommunikation ist üben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ist das „meines“ oder kommt die Botschaft, der Gedanke, das Bild wie auch immer vom Tier.

Entweder wir treffen uns zu einem Übungstag oder wir tauschen uns über eine Gruppe online aus. Es wird ein Tier Foto eingestellt, auf Wunsch des zweibeinigen Begleiters, der Name des Tieres und die Vornamen von Frauchen und Herrchen. Danach beginnen die Kommunikationen und wir tauschen uns aus, was jede/r bekommen hat.

Da hatten wir schon die abenteuerlichsten und unglaublichsten Gespräche mit Hasen, Papageien, Katzen, Hunden, Pferden, Ameisen, Schnecken usw.

Eines davon ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Es ging um eine Katze von Claudia, die sich nicht anfassen lies, Herrchen Franz nur anfauchte und generell auf Krawall gebürstet war.

Bei der Kommunikation kam bei mir folgendes durch: „Franz betrügt und stielt. Er tut Claudia nicht gut. Sie soll sich trennen und schauen, dass sie auf eigenen Füßen steht. Sie sucht Hilfe und Schutz bei ihm, bekommt sie aber nicht.

Da diese Katze eine Freundin mitgebracht hat, war ich sehr dankbar, dass nicht ich der Überbringer dieser Nachricht war. Meine Freundin erzählte ihrer Freundin dann von dem Gespräch, worauf hin sie den Kontakt abbrach und alles für Humbug erklärte. Ein halbes Jahr später war es dann aber soweit: Claudia fand heraus, dass sie seit 7 Jahren betrogen wurde und Franz das gemeinsame Konto geplündert hatte!

Admin - 19:03 @ Tierkommunikation - Gespräche | Kommentar hinzufügen